Februar 2019

 

Pressemeldungen

 

Rheinische Post vom 11.02.2019:

 

 

Westdeutsche Zeitung vom 11.02.2019:

 

 

 


 

 

 

Januar 2019

Neujahrsbrief 2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Creinvelt-Freundinnen und -Freunde,

haben Sie auch das vergangene Jahr freundlich verabschiedet – und das neue voller Hoffnung willkommen geheißen?

Viele Menschen drücken mit Neujahrswünschen ihre Wertschätzung gegenüber Freunden, Verwandten und Geschäftspartnern aus. Hufeisen, Kleeblatt, Schweinchen und Schornsteinfeger sind typische Motive für Grußbotschaften. Bei dem einen schäumt es aus der Champagnerflasche. Bei dem anderen ist es ein glitzerndes Feuerwerk, das die Wünsche nach Glück und Segen, nach Frieden, Gesundheit und Erfolg illustriert. Heute sind es auch oft Video-Botschaften, die – nicht immer sehr geschmackssicher – „alles Gute zum neuen Jahr" übermitteln.

Traditionell wird das neue Jahr überall auf der Welt mit buntem Feuerwerk, Glockengeläut und lauten Böllern begrüßt. Damit sollen dann, nach alter Sitte, die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben und die Zukunft mit großer Zuversicht begrüßt werden.

Was haben Sie sich – außer Gesundheit – gewünscht? Zu viel sicherlich nicht. Denn wenn alles zur Verfügung steht, macht uns das nicht unbedingt glücklicher.

Der Hirnforscher Gerald Hüther sagt: Die Vielfalt überfordert uns. Viele von uns haben kein Zeitproblem, sondern ein Gewichtungsproblem. Sie wissen nicht mehr, was bedeutsam ist. Wer aber sicher ist, was im eigenen Leben zählt, was Sinn und Wert besitzt, braucht nicht ständig nach Neuem zu suchen.

Vielleicht macht es Sinn, dieses Jahr mit einem leeren Glas zu beginnen. Werfen Sie jede Woche einen Zettel hinein, mit etwas Gutem, was Sie erlebt haben. An Sylvester leeren Sie das Glas und können nun lesen, welch wunderbares Jahr 2019 Sie erlebt haben.

Und Creinvelts Jahr? Wir bieten auch in diesem Februar wieder ein buntes Programm. Wir legen aber den Schwerpunkt auf das Bauhausjahr und die Brauhäuser unserer Heimat. Auf das Leben hier in unserem Krefeld. Und die Besonderheiten der Samt- und Seidenstadt.

Wir beteiligen uns nicht an den Neujahrs-Vorsätzen. Wir möchten Ihnen im Februar einen schönen, besonderen Abend bieten. Dafür sind wir seit Oktober auf einem guten Weg.

Wie sagte schon der Vater des „Kleinen Prinzen", Antoine de Saint-Exupéry: „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann." Mal sehen, wie uns das gelingt.

Ihnen, unseren lieben und verehrten Gästen, wünschen wir ein gutes, gesundes und erfülltes neues Jahr. Wir freuen uns auf Sie!

 

Mit 3 x „Heil und Humpen!"

 

Wilhelm Havermann               Dr. Georg Rupp                                 Klaus D. Müller

Vorsitzender                           Präsident                                           Schatzmeister

Bitte denken Sie daran:
Unsere Sitzungen beginnen auch 2019 bereits um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)